Mich annehmen, wie ich vor Gott bin
Ich muss vor Gott kein anderer Mensch werden, damit er mich annimmt. Ich darf lernen, mich mit seinen Augen zu sehen.
„Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin.“
Psalm 139,14
Der Weg dieser Woche
In dieser Woche betrachte ich mich selbst vor Gott: meinen Körper, meine Gefühle, meine Geschichte, meine Gaben, meine Grenzen und meine einzigartige Persönlichkeit.
Ich muss dabei nichts beschönigen und nichts verstecken. Ich darf wahrnehmen, was zu mir gehört, und lernen, mich selbst unter dem liebevollen Blick Gottes anzunehmen.
Die sieben Tage
Der rote Faden der Woche
Jeder Tag zeigt eine weitere Facette meines Lebens. Am Ende sehe ich nicht sieben voneinander getrennte Bereiche, sondern einen ganzen Menschen.
Ich stehe als ganzer Mensch vor Gott – und genau diesen Menschen kennt und liebt er.